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CDs/LPs

Weiter im Takt

BuddyGuyBluesAliveAndWellCoverMuss man sich Sorgen machen um den Blues? In den Zeiten von Fake News und professionellen Lügnern an den Stehpulten der Pressesprecher muss man sich Sorgen machen, wenn ein Veteran wie Buddy Guy in einem Albumtitel explizit darauf hinweist, dass es dem Blues ausgezeichnet gehe. In den Boom-Zeiten des Blues, in den 1950er und 1960er Jahren gibt es auf jeden Fall keinen solchen Song, in dem die Verfassung des Genes thematisiert wird. Tatsächlich wird seine Aussage The Blues is Alive and Well noch auf dem Album selbst konterkariert durch den Titel End of the Line, bei dem Buddy Guy darüber klagt, der letzte einer langen Reihe (von Bluesmen) zu sein, und dass es an ihm sei, am Ende das Licht auszumachen. Solange Guy selbst noch Titel einspielt wie die 15 Songs auf The Blues is Alive and Well, solange muss man sich wohl noch keine Sorgen machen, auch wenn dieses Album eine Weiterführung von bestens Bekanntem ist: Chicago Blues des 21. Jahrhunderts.h

Grosse Klasse

RobMoFromScratchCDCoverRoberto Morbioli ist einer, der sich nicht einfach mit dem Erreichten zufriedengibt, er sucht immer neue Herausforderungen. Der Gitarrist, Sänger und Komponist aus Verona gehört seit langem zu den besten italienischen Acts. 1991 gründete er das Quartett Morblus mit Daniele Scala (kb), Stefano Dallaporta (b) und Diego Pozzan (dr), mit dem er nationale und internationale Erfolge verzeichnen konnte. Von 2011 bis 2016 war er Gitarrist von Big Daddy Wilson. 2015 rief er ein akustisches Trio mit Paolo Legramandi (b) und Nik Taccori (dr) ins Leben. Spezielle Projekte sind The Blues & Soul Brothers, wo er zusammen mit einer anderen Grösse der italienischen Bluesszene, Marco Pandolfi auftritt, sowie The Texas Italian Guitzar Battle mit Willie J. Laws. 2016 erfindet er sich wieder neu. Zusammen mit Stefano Dallaporta und Nik Taccori entsteht das Trio Rob Mo. Vor kurzem erschien das erste Album: From Scratch.

Gelungener Erstling

PascalGeiserLuckyManCDCoverBlues On My Tail heisst einer der Songs auf seinem Debutalbum. Zurzeit ist ihm noch etwas anderes auf den Fersen: der Erfolg. Er gewann in Folge die «Promo Blues Night» des Basler Bluefestivals, die «Swiss Blues Challenge» und belegte den dritten Platz an der «European Blues Challenge» als erster Schweizer. Der richtige Zeitpunkt für ein Debutalbum.  Er liess sich Zeit dazu, weil er keine Kompromisse eingehen wollte. Sowohl bei der Wahl des Produzenten und der Studios, als auch bei der Auswahl der Studiomusiker setzte Geiser konsequent auf hohe Qualität. Am 18. Mai 2018 startet der offizielle Verkauf der CD.

Echo der Rockgeschichte

JetboneComeOutAndPlayCDCoverCome Out And Play heisst die im April 2018 erschienene CD der schwedischen Rockgruppe Jetbone. Es ist ihr drittes Album und das erste, seit sie den Sprung ins Profilager gewagt haben. Wer sich durch die zehn Titel hört, begibt sich auf eine Reise durch die späten Sechziger- und Siebzigerjahre. Sie covern jedoch keine Titel, sondern nehmen Stile auf und verarbeiten sie in ihren Songs. Das Ganze nennen sie Funky Rock ‘n’ Roll. In ihren Titeln hört man das Echo von damals, von den Stones, den Beatles, Led Zeppelin, Aerosmith, den Eagles, oder auch Lynyrd Skynyrd.

Der zweite Streich

LittleChevyLuckyGirlCoverRund drei Jahre sind ins Land gezogen und in gut 300 Konzerten standen Little Chevy und ihre Band seit dem Erscheinen ihres ersten Albums Sweet Home auf der Bühne. Nun haben sie das zweite Album Lucky Girl veröffentlicht. Am 19. April 2018 wurde die CD im Basler Atlantis offiziell vorgestellt. Das Album enthält vierzehn Titel, alle geschrieben von Little Chevy und dem Schlagzeuger der Band, Andy Lang, ausser den Titeln If I Was A Man und Too Cold Outside, bei dem zusätzlich der Pianist Roland Köppel mitwirkte.

Feinsinnig, präzise, traditionell

IgnatzNetzerWernerAckerSaitenzauberCDCoverWas wir seit den Büchern um Zauberlehrling Harry Potter wissen: Raum für Magie ist überall. Und so liessen Ignaz Netzer und Werner Acker ihre musikalische Magie erklingen für das Album Saitenzauber, ein Duo-Konzert der beiden Gitarristen, eingespielt im April 2017 im Möbelhaus Endner im süddeutschen Leingarten. Der Roots-Blues-Enthusiast Netzer hat sich für das aktuelle Projekt zusammen getan mit Werner Acker, einem bekannten E-Gitarristen, Studiomusiker und Dozent für Jazz- und Pop-Gitarre an der Musikhochschule Stuttgart. Netzer ist als Bluesman für Gesang, Harp und die akustische Gitarre — gegriffen oder als Slide — zuständig, Acker spielt eine feine Jazz-Gitarre dazu, die nahtlos mit der raueren Rhythmus-Gitarre zusammen geht. Entstanden ist ein Album mit bluesigen Klängen, jazzigeren Songs und insgesamt einer grossen musikalischen Harmonie.

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