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CDs/LPs

johnlyonscdcover.jpgWenn ein Musiker die verschiedenen Einflüsse seiner Vorbilder aufnimmt und sich in seinem eigenen Spiel davon inspirieren lässt, kommt im besten Fall etwas hervorragendes, neues heraus. Das neuste Album der John Lyons Blues Band ist so ein Werk. Es vereint Titel der verschiedensten Bluesstile, ist makellos gespielt und sehr gut aufgenommen. Die tolle Mischung aus sanften Titeln und rockigem Blues.

Es fällt schwer, die Band einzuordnen, so breit ist ihr Spektrum und dies fällt auf dieser CD angenehm auf. Ganz offensichtlich sind hier viele Einflüsse, die John inspiriert haben zu hören. Die CD demonstriert Johns Talent als Gitarrist und gibt seiner schönen Stimme Raum. Sehr elaborierter Blues mit komplexen Titeln und dazu noch schönen Texten. Eine Bereicherung jeder Blues Sammlung!

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waltsbluesboxlivealbanicdcover.jpgDas ist vielleicht ein Album! Leider konnte ich das Konzert nicht erleben, aber trotzdem weiss ich mal wieder, wieso ich live Alben so mag: Es steckt etwas von der Atmosphäre in der Musik drin, das im Studio schwer zu erreichen ist. Wer keine Gelegenheit hatte, das Konzert zu erleben, sollte sich die CD unbedingt anhören, es ist Live Konzert in der Stube. 

 

Ein runder Abend in elf Titeln. Wunderbar harmonieren alle Beteiligten zusammen. Sicher führen Marco Besoni am Schlagzeug und Markus Schelling am Bass die Band rhythmisch durch den ganzen Abend. Walt's Blues Box und The Uperclass Windmachine fügen sich zu einem ganzen, als ob sie immer zusammen spielen würden. Ich nehme an, die Musiker hatten einen ebenso schönen Abend, wie das Publikum.

 
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   Die neue CD der Charlie Morris Band

  charliemorriswhatascenecdcover.jpgWelcher Ort liegt auf der Mitte der Wegstrecke zwischen New Orleans und Chicago? Fragt Charlie Morris, er wird die Antwort wohl wissen. Denn auf seiner neuen CD What a Scene finden die Mitglieder der Charlie Morris Band eine Annäherung an diesen Ort von beiden Seiten. Ihr Live-Album ist eine Mischung aus Chicago-Bluesnummern und der rhythmisch komplexen Musik Louisianas. Die Band um Leader und Sänger/Gitarrist Charlie Morris spielt elf Stücke und die Aufnahme scheint bei einem einzigen Live-Auftritt gemacht zu sein. Es ist an keiner Stelle erkennbar, dass mehrere Auftritte zusammengeschnitten wurden.

Die Band zeigt drei verschiedene Arten des Blues, alle Nummern haben neben dem Gitarrensolo auch noch ein Solo des Pianisten, der Keyboard und Piano zu spielen scheint (wenn das ein elektronisches Piano ist, hört man den Unterschied auf jeden Fall nicht). Ihre drei Varianten des Blues sind der Shuffle, als der etwa das Eröffnungsstück „Can't Do Nothing" und das achte Stück „Don't Mess With My Money" daherkommen. Die Shuffles sind solide, wenn auch nicht Extraklasse. Wirklich toll wird es, wenn die Band entweder einen Chicago-Blues anstimmt, was bei Stück Nr. 6 „May Not Be The First One" der Fall ist oder beim Closer, Muddy Waters' „Champagne & Reefer".
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ltherallisonhandmedown.jpgLuther Allison Hand Me Down My Moonshine - . Inakustik 1992, Ruf Records 1994. Die Publikationen der beiden Verlage sind identisch.

Erinnert Ihr euch an die Unplugged-Welle? Eine Sendung auf MTV namens Unplugged stellte bekannte Musiker vor, die ihre Hits akustisch vortragen sollten. Elton John war da und andere, und dann kam Eric Clapton mit einem grossartigen Auftritt und dem nachfolgenden Superhit, seinem Album Unplugged. Es folgte ein Arm voller Grammys für Clapton und eine neue Welle: Jeder nahm unplugged-CDs auf (Nirvana Unplugged in New York, Rod Steward hatte auch eines etc.). 

1992 setzt sich deshalb Luther Allison in seiner Küche in Frankreich hin und zeigt den anderem Mal, wie das geht. Er lieferte danach diese CD aus, die nach Meinung der Redaktion ein Meilenstein des Blues ist, aber zumindest eine wunderschöne CD.

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Tolles Debutalbum

Die erste Studio CD der Band ist begeisternd. So wünscht man sich ein Debütalbum. Gleich die erste Nummer mit dem gleichen Titel wie die CD lässt  aufhorchen und es geht erfrischend und kraftvoll weiter. Unüberhörbar der Einfluss von Steve Ray Vaughan, Albert Collins, ohne dass es sich um eine Imitation handelt. Henrik Freischlader entwickelt durchaus seinen eigenen Stil.  Dazu hat er eine markante Stimme. Das alles abgerundet durch eine wunderbar eingespielte Band. Die Aufnahme ist erstklassig.

Diese CD lässt sich ohne  Abstriche empfehlen, vorausgesetzt, man mag harten, dynamischen Bluesrock. Oder war es Rockblues? Egal, mein Tipp: kaufen.

Wer sich selbst ein Bild machen will, auf der Homepage des Musikers könnt Ihr Samples von allen elf Titeln hören.

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