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Richard Koechli: Dem Blues auf der Spur
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2016 ging das erste Swiss Crossroads Guitar Festival in Lugnorre über die Bühne. Der Gewinn des Benefiz Festivals geht an die Force Fondation, einer Stiftung für Krebsforschung bei Kindern und an Arfec, einen Verein für Eltern krebskranker Kinder. Mit über 2'400 Besuchern war der Anlass so erfolgreich, dass 2017 nun die zweite Ausgabe aufgelegt wird. Das Konzept ist gleich geblieben: Gitarristen wird eine Plattform geboten, die ihnen Raum für Austausch gibt und Neues ermöglicht.

An einer Kreuzung muss man sich entscheiden, welchen Weg man wählen möchte. Es war die Kreuzung der Highways 61 und 49, nahe bei Clarksdale, an welcher sich Robert Johnson entschieden hatte, seine Seele gegen die Virtuosität an der Gitarre einzutauschen. So geht die Mär und seither steht der Begriff Crossroads in der Blueswelt für die Entscheidung zwischen Gut und Böse. Einer, der oft am Scheideweg stand, ist Eric Clapton, weshalb er sein 2004 ins Leben gerufene Benefiz Projekt zugunsten seines Entzugszentrums auch Crossroads Guitar Festival nennt. Das Projekt diente als Vorbild für die Schweizer Variante. Schirmherr und Veranstalter des Festivals ist der «Vully Blues Club», ein rühriger Verein, der mit monatlichen Konzerten und einem jährlichen Festival, das heuer bereits in die zehnte Ausgabe geht, vor allem einheimische Musiker fördert.

Dieses Jahr wird der Anlass erweitert auf zwei Abende. Das Gitarrenfestival findet am Freitag, 28. April 2017 statt. Als Begleitband spielen Richard Koechli & Blues Roots Company, unterstützt vom amerikanischen Gitarristen Greg Koch als «Special Guest». Er wurde immerhin von keinem geringeren als Joe Bonamassa als «bester Gitarrist der Welt» gelobt. Am Samstag gibt es dann zwei Konzerte mit den gastgebenden Bands.

Für das Gitarrenfestival selbst wurden diese Gitarristen eingeladen:

Marc Amacher
Der leidenschaftliche Thuner wurde erstmals als Gitarrist des Duos Chubby Buddy bekannt, das 2014 an der «Promo Blues Night» des Bluesfestivals Basel die Herzen und Ohren der Jury und des Publikums im Sturm eroberte und zweimal für das Finale der Swiss Blues Challenge nominiert war. 2016 schaffte er es ins Finale der Castingshow «Voice Of Germany».
Website Marc Amacher

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Georges Schöre Müller
Der Berner Gitarrist, Sänger und Komponist wurde einem grösseren Publikum mit dem Song «Louenesee» bekannt, der ihn 2006 ins Finale der TV Sendung «Die grössten Schweizer Hits» brachte. Daneben ist er als Frontmann der Gruppe SPAN bekannt.
Website Georges Schöre Müller

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Philipp «Bludög» Gerber
Eher zur rockigen Fraktion gehört Philipp Gerber, den man vor allem durch seine «Dögz» kennt. Er steht für ausgedehnte Gitarrensoli  und groovigen Bluesrock. Er ist aber auch hinter den Kulissen ein eifriger Kämpfer für den Blues und hat die «Blues Mondays» im Solothurner Konzertlokal Kofmehl initiiert.
Website Philipp Gerber

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Marc Gerber
Der Gitarrist, und Produzent war mehr als 10 Jahre unterwegs mit Bands wie «Girls qui doivent» und «Holle», spielt parallel bei «Poison Rain». Er war mit Reto Burrell und Tom Küffers und seiner Band «Wild cards» auf Tour und spielte vornehmlich an der akustischen Gitarre.
Website Marc Gerber

Félix Rabin
Der 21-jährige Gitarrist, Autor, Komponist und Interpret hat bereits die Aufmerksamkeit der Rock-und Blues-Szene auf sich gelenkt. Felix Rabin aus Chézard St. Martin (NE) baut Stein auf Stein an einer vermutlich brillanten Karriere mit seiner Gitarre und seinen zauberhaften Improvisationen.
Website Félix Rabin

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Pierre-Alain «Pakman» Kessi
Der Musiker aus Tavanne hat die Bieler Rock- unmd Bluesszene seit 1963 mitgestaltet und 1968 die Gruppe After Shave gegründet. Seine Musik ist beeinflusst von Eric Clapton, John Mayall und Jimi Hendrix. 1998 gewann er einen Wettbewerb, der vom französischen Magazin «Guitarist & Bass Magazine» durchgeführt wurde.

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Laurent Gumy
Der talentierte Gitarrist aus Gland (VD) ist ein Fan von Eric Clapton. Mit seinem Freund Stéphane Turin hat er im Jahre 2002 die Gruppe «The Blue Spirit Band» gegründet. Er entführt sein Publikum zu den Wurzeln des Chicago Blues und löst mit seinem lebendigen Spiel reiche und bewegende Gefühle aus. Er schöpft aus dem Repertoire bekannter Grössen wie BB. King, Eric Clapton, Muddy Waters, Chuck Berrry, oder Stevie Ray Vaughan, aber nicht nur. Er bringt auch Eigenkompositionen und seinen persönlichen Sound auf die Bühne.
Facebookseite Laurent Gumy

Website Swiss Crossroads Guitar Festival

Youtube Videos des «Swiss Crossroads Guitar Festivals 2016»

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GermanBluesAward 2015 bluensnews.ch

 

 

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