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Richard Koechli: Dem Blues auf der Spur
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Hier findet Ihr links, links, links....

Wir sind oft im Internet unterwegs, um uns zu informieren, was in der Blueswelt läuft. Die besten Seiten, die wir finden, veröffentlichen wir hier als kommentierte links. Wir sehen das aber nicht so eng und weisen hier auch auf Dinge hin, die nichts mit Blues zu tun haben, sofern es uns ganz einfach gefallen. Die Reihenfolge hat keine Bedeutung und es ist vorläufig auch nicht geordnet. Also einfach mal dem Zufall vertrauen und versuchen...

Und hier geht es zu der Linktabelle .

Falls wir eine gute Seite übersehen haben, freuen wir uns, wenn Ihr uns das mitteilt. Am besten benutzt Ihr dazu unser Linkformular .

Der Berühmteste Sarg Chicagos

Im muwilliethewimp.jpgsikalischen Schaffen Stevie Ray Vaughans gibt es eine Aufnahme des Songs Willie the Wimp auf dem Album Live Alive. Darauf berichtet der Texaner von wundersamen Dingen: ein Mann in einem Cadillac-Sarg. Bluesnews lüftet das Geheimnis hinter dem kleinen liebenswerten Blues in A, den Stevie Ray Vaughan gerne auf seinen frühen Konzerten spielte, der aber später etwas aus dem Repertoire rutschte. Der Song ist eine Beschreibung eines unglaublichen Begräbnisses, eben jenes von Willie «The Wimp», einem Gangsterboss aus Chicago.

Cover in Hülle und Fülle

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In den grauen Vorzeiten der LP, die heute Vinyl genannt wird, waren die Cover mehr als Informationsträger für den Inhalt. Aufwändig gestaltete und kunstvolle Bilder oder Montagen sollten das Werk unverwechselbar machen und gleichzeitig eine Botschaft über den Inhalt und die Band enthalten. In der Folge entwickelte sich die Gestaltung der Verpackung des Tonträgers zu einer eigenen Kunstform und die Grafiker, die damit beauftragt waren, versuchten sich gegenseitig mit noch originelleren Ideen zu überbieten. Mit dem Aufkommen der CDs und DVDs, deren Verpackung nur ungefähr einen Viertel so gross war, verschwand diese Kunstform weitgehend. Mit dem Herunterladen von Musiktiteln als MP3 Dateien schliesslich wurde sie komplett überflüssig.

Inzwischen haben Nostalgie und feine Ohren zu einer Renaissance der grossformatigen LPs geführt. Gleichzeitig werden Gott sei Dank die schrecklichen und höchst zerbrechlichen Plastikhüllen immer mehr durch die weitaus angenehmeren und erst noch dünneren Kartonverpackungen ersetzt. Beiudes sind wohl Gründe dafür, dass wieder vermehrt auf die Coverkunst geachtet wird. Eine Website mit einer riesigen Datenbank bietet ein holländischer Anbieter unter dieser Adresse: http://cover-paradies.to/? . Gemäss Angaben des Betreibers sind über fünf Millionen Einträge gespeichert, aufgeteilt in verschiedene Bereiche wie CDs, DVDs, Vinyl,  aber auch VHS und Spielekassetten. Jedes Coverbild kann in brauchbarer Qualität herunter geladen werden. Der Clou ist, dass man sich als Benutzer anmelden und danach selbst eigene Cover hochladen kann. Die Datenbank wird also laufend erweitert. Der Service ist kostenlos und es gibt keine weiteren Verpflichtunge.

 

Applaus, Applaus

Kermit der Frosch liebte ihn in der Muppetshow, er ist der gütige Begleiter von Staatspräsidenten und Strassenmusikern. Es ist die Dimension, die der «Musikantenstadl» mit dem «Montreux Jazz Festival» teilt.

Er ist, so sagen viele, eine Droge, die süchtig macht und die – wie andere Drogen – die Menschen dazu bringt, sich sonderbar zu verhalten. Aber vor allem ist er der grosse Gleichmacher: eine Art der Anerkennung, die jemand von der Königin von England wie auch vom heruntergekommenen Clochard gleichermassen erhalten kann: Der Applaus.

Jedes Jahr im Winter gibt es die UK Championship im Snooker Was um Himmels Willen hat das mit Blues zu tun? Nichts, und doch...

Ich gestehe es gleich zu Anfang: ich bin ein Sportmuffel, mindestens was das passive Sporterlebnis angeht. Riesige Stadien, grosse Menschenansammlungen im kollektiven Sportrausch öden mich an. Schnelle Autos, die sich im Kreis drehen, langweilen mich und mit total überbezahlten Sportlern, die in Interviews keinen ganzen Satz  zustande bringen kann ich nichts anfangen. Im Fernsehen finde ich Sportveranstaltungen noch schlimmer, ausser bei einem Sport, dem ich nicht widerstehen kann: Snooker. Für mich sind die Snookerspieler sowas wie die Blueser unter den Sportlern.

Hier findet Ihr eine aussergewöhnliche Version des wohl bekanntesten Deep Purple Stücks Smoke On The Water

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GermanBluesAward 2015 bluensnews.ch

 

 

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