Dani Wilde - The Vizztone Sessions
Die ganze stilistische Bandbreite ihres Schaffens breitet Dani Wilde auf ihren Vizztone Sessions aus. Die 19 Songs auf dieser Anthologie decken das vergangene Dezennium ihrer Karriere ab und stammen aus den verschiedensten Produktionen, u.a. von Single-Veröffentlichungen und von Live-Auftritten der Britin.
Dani Wilde gefällt nicht nur als durchdachte und humorvolle Singer/Songwriterin, sie greift auch locker Fremdnummern auf, die sie auf ihre Bedürfnisse zuschneidet – im hiesigen Fall lässt sie die drei Pionierinnen Memphis Minnie («Bumble Bee»), Ida Cox («Wild Women Don’t Have The Blues») und Ma Rainey («Don’t Fish In My Sea») hochleben. Aber auch den (zu) oft gecoverten «Hound Dog» von Leiber/Stoller und «Masters Of War» von Bob Dylan vermag sie Spannendes abzugewinnen. Mit ihrer glasklaren Stimme und ihren imponierenden Fähigkeiten an der Gitarre überzeugt Wilde, ob sie einen akustischen Country Blues, eine Ballade oder einen Rock’n’Roll-Fetzer anstimmt. Unterstützung erhält die British Blues Award-Gewinnerin von 2015 bei elf Songs von ihrem Bruder Will Wilde, einem der führenden Vertreter der zeitgenössischen Bluesharp.
Dani Wilde (voc, g), Will Wilde (harm), Alan Taylor (dr), Victoria Smith (b), Greg Coulson (keys), Jack Bazanni (dr, perc), Abby White (dr), Megan Deveruex (b-voc), Kate Cameron (b-voc), Faye Streek(b-voc)
(DL, www.vizztone.com)
