Jazz 'n' More
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Richard Koechli: Dem Blues auf der Spur
Basler Veranstaltungskalender
Groove Now
Authentischer, heisser Chicago Blues & Rhythm'n'Blues aus Bern

51 Fifty One Blues Band
Swingende Beats, pumpende Bassfiguren, perlende Pianoläufe, markante Gitarrenlicks, bewegende Slides und eine angezerrte Mundharmonika im Little-Walter-Style. Blues, Blues, Blues und eine scharfe Prise Rhythm'n'Blues – ganz in der Tradition des legendären Blues-Labels Chess Records an der 2120 South Michigan Avenue.






Feiner akustischer Blues

acoustic blues drifter Kleine WebansichtNeben seinem Projekt Walt's Blues Box bildet Walter Baumgartner zusammen mit Joe Schwach das Duo Acoustic Blues Drifter

Die beiden präsentieren hauptsächlich mit akustischen Instrumenten (Akustikgitarren, Harmonicas, Stimmen) einen authentischen, intimen Sound, vom traditionellen Blues über Country und Folk bis zum jazzigen Sound, wobei das Element "Blues" immer zu hören ist. Sehr oft haben sie Gäste dabei, die den Sound der beiden bereichernd unterstützen.

Joe ist seit vielen Jahren auf der Schweizer Bühnen zu sehen und zu hören. U.a. spielte er jahrelang mit John Brack, war mit Toni Vescoli auf Tour, nahm im Studio mit Albert Lee auf und ist seit Jahren mit der Country Band Rusty Nuggets und anderen Formationen unterwegs. 


andy egert foto Kleine Webansicht

Die Andy Egert Blues Band, eine feste Grösse in der Schweizer Blues-Szene, ist ein Garant für feinsten Blues im Stil von Eric Clapton , Alvin LeePeteGreenJohnny Winter , Freddie King sowie Acoustic-Blues à la Robert Johnson . All dies vermischt Andy Egert mit seinem ganz persönlichen und tiefen Gefühl für den Blues. Die Band aus der Südostschweiz ist mittlerweile seit gut 16 Jahren im Geschäft. Stetige Livepräsenz in der Schweiz und Tourneen durch Holland, Österreich, Polen, Litauen, Italien und Deutschland haben den ehemaligen Strassenmusiker auch auf der Internationalen Bühne bekannt gemacht.

Es ist nicht selbstverständlich, dass so ein Talent aus der klitzekleinen Schweiz bei den aktuellen Protagonisten des Blues in den USA Aufmerksamkeit erregt. Doch Egert hats geschafft und ist temporär als Gastmusiker bei Konzerten von Dr. Feelgood, Sugar Blue oder Eroll Dixon untergekommen. Damit fällt es für einen aufstrebenden Blueser aus dem alten Kontinent leichter, sich für Plattenaufnahmen mit erstklassigen Begleitmusikern einzudecken. So hat sich Egert für die Arbeiten an seiner fünften CD «Fire on the Crossroad» die Dienste des Bassisten Bob Stroger und des Philipp FankhauserSchlagzeugers Tosho Yakkatokuo sichern können. Dass soviel Prominenz erstklassige Arbeit abliefert, ist zwar nicht selbstverständlich aber in Egerts Fall gelungen, und sorgt nebenbei auch für die Steigerung des Bekanntheitsgrads. (Der Toggenburger, 24.9.2005)

backyardblues Kleine WebansichtDie Musiker der Backyard Blues Connection lernten sich anlässlich einer Jam-Session schon vor einiger Zeit (Silvester 1990) kennen und beschlossen damals spontan, als Band durch's Land zu ziehen. Die Band hat sich seit damals dem rockigen Blues aus den 60er und 70er Jahren - "British Style" - verschrieben, den sie mit Inbrunst und Überzeugung und auch mit der dafür typischen Lautstärke pflegt.

"Proud to play loud!" ist das Motto nicht nur ihres virtuosen Frontmannes und Solo-Gitarristen Werner Tank. Dessen Gitarrenspiel prägt den Sound der Band und drückt ihm einen unverwechselbaren Stempel auf. Stil(mit)bestimmend wirkt aber auch der - eher schwarz geprägte - Gesang des Keyboarders Meyer sowie dessen vom Jazz beeinflusstes Spiel auf der Hammond B3. Das ganze ruht auf einer stabilen und routinierten Rhythmusgruppe, gebildet vom Bassisten Lorenz Marti und dem Drummer Beat Binder. Die beiden wissen jederzeit subtil auf Sänger und Solisten einzugehen und bilden die beständige Basis für ausgiebige Improvisationen. Alles in allem: The Backyard Blues Connection bildet - ganz besonders Live - ein handwerklich und musikalisch eingespieltes, überzeugendes Team! Dies zeigen auch die im Lauf der Jahre entstandenen zwei CD's Don't think too much und Don't let the drinking do the thinking.
 
bandgoeswild Kleine Webansicht

Bands entstehen und vergehen und ihre Zusammensetzung ändert sich. Das ist manchmal bedauerlich, aber letzten Endes auch ein Motor für Entwicklungen und Kreativität. Manchmal trennen sich Musiker und finden nach Jahren wieder zusammen. 2003 gingen Hamp (Hans Peter Ruosch), Larry Schmuki, Wolfgang «Wolfi» Debrunner und Marcel «Vögi» Vögele ihre eigenen Wege. 2014 trafen sich die vier erfahrenen Freunde zu Steak, Wein und Bier und beschlossen ein Comeback als BAND GOES WILD.


Der Gitarrist Larry Schmuki verfolgte die Karriere mit seiner eigenen Band, der Pianist Hamp war als Hamp Goes Wild unterwegs, der Bassist Wolfgang Debrunner war unter anderem mit Hamp Goes Wild, den Back Beat Brothers & The Thunderhorns und The Harpoons auf Tour und Wolfgang Debrunner fokussierte auf «Giannini Swiss Drums».  Immer wieder trafen sie sich, um mit Hamp Goes Wild zusammen zu spielen. 2014 beschlossen sie eine Reunion und gaben am 11. April 2015 das erste Konzert ihres Comebacks mit der neuen Band Goes Wild, und wurden vom Publikum begeistert empfangen.

Starke Stimme mit guter Band


Da haben sich 5 Musiker zusammen gefunden, die wunderbar zusammen passen. Sie verbinden die traditionellen Elemente des Blues mit Ihren eigenen Ideen. So entstehen interessante Interpretationen bekannter Titel.

Zweifellos ist die Stimme von Ursi Etter ein tragendes Element der Band. Jeder der Musiker ist aber in jedem Stück präsent. Dave Etters Basspiel und der feine, schwungvolle Groove von Christian Wettstein bringen das Schiff in Fahrt, Garrick Smith setzt Akzente und Dani Suter füllt die Musik mit seinem Keyboardspiel. Jeder ist gleichzeitig zu hören und doch bildet die Band ein harmonisches Ganzes.

 Moderner Blues aus Zürich

bischoff62«bischoff62» klingt modern, wie der Benutzername eines Webdienstes. Modern ist auch der Blues des 2015 gegründeten Trios aus Zürich. Die Band besteht aus dem Gitarristen und Sänger Dani Bischoff, dem Schlagzeuger Roli Elmer, der auch Klavierbauer ist und eine Schlagzeugschule betreibt, sowie dem Bassisten Philipp Hero, Dozent an der Music Academy D3 in Meilen. Das Trio spielt eine Mischung aus Covers und eigenen Songs. Als Vorbilder werden unter anderem Steve Ray Vaughan, Albert Collins, Garry Moore, Eric Clapton, Joe Bonamassa, Henrik Freischlader, ZZTop und Led Zeppelin genannt.

Breites Repertoire

bisquitjack
Das Repertoire von Biscuit Jack ist breit. Texas Blues hat darin seinen Platz, genauso wie Chicago Blues. Fetzige Nummern und gefühlvolle Balladen spielt die Band mit grossem Enthusiasmus, Leidenschaft und musikalischem Können eigene Titel, aber auch gecoverte Klassiker.

Biscuit Jack wurde 2005 von Fredy von Moos und Sascha Koch gegründet, die schon seit 2003 gelegentlich zusammen gespielt hatten. Ergänzt wurde die Band mit Thomas Stocker und nach der Aufnahme ihrer ersten CD 2007 trat Moby Arnold bei.

«Blues ist weder eine traurige Musik, die von alten, schwarzen Männern gesungen wird, noch sind die Songs eintönig und langweilig.» ist auf der Website der Band zu lesen und so spielen sie auch. Auf alle Fälle eine interessante Band, die hoffentlich noch viel von sich hören lassen wird.

2007 nahmen sie ihre erste CD auf, die am 19. April 2008 mit einer Party getauft worden ist.

Blues aus Freiburg


Die Popularität des «British Blues» war bereits am sinken, als 1981 sechs Musiker in Freiburg es wagten und die Band Blossbluez gründeten. Sie spielten R&B mit Bläsersatz und klangen nach eigenem Bekunden ähnlich wie die Blues Brothers Band. Nach einiger Zeit löste sich die Band auf, die Mitglieder gingen unterschiedliche, eigene Wege. 2004 fanden sie wieder zusammen und stellten die Band mit fast allen Gründungsmitgliedern zusammen und ergänzten sie mit dem Jazz Saxophonisten Alfred Haag, sowie dem Fusion Schlagzeuger Severin Dietrich. 2006 spielten sie die CD Free Lunch ein. 2013 kam es erneut zu einer Umbildung, nachdem ab 2011 einige Mitglieder nicht mehr dabei sein konnten. Udo Matthias nahm die Position des Drummers ein. Für kurze Zeit spielte Gianfranco Bernardinis am Bass, inzwischen nimmt Juri Kolytschew seinen Platz ein. Kurze Zeit später stieß der Saxophonist Werner Englert dazu. Die aktuelle Formation war gegründet.

Ihr Repertoire besteht aus Eigenkompositionen und Covers, die sie mit ihren Arrangements um Rock, Funk, Soul und Jazz erweitern und mit Samples und Hip-Hop Elementen anreichern. Dadurch entsteht ein Sound, der im klassischen elektrischen Blues wurzelt und dabei frisch und modern klingt. Sie selbst beschreiben ihren Stil als «Acid Blues».
Luzerner Soul und R&B


Wie der Name vermuten lässt, kommt bluecerne aus Luzern und wurde 2000 gegründet. Die siebenköpfige Band weckt mit einem Gitarristen, einem Bass, einem Schlagzeuger, zwei Bläsern, einem Keyboarder, der auch Mundharmonika spielt und einem Sänger/Frontmann hohe Erwartungen, die auch nicht enttäuscht werden, wie man sich durch die Hörproben leicht überzeugen kann.

Der Sound der Band ist kraftvoll, der Leadsänger überzeugt genauso, wie die übrigen Bandmitglieder und das Repertoire ist vielfältig, mit einem Schwerpunkt im Soul/R & B, haben aber auch Chicagoblues und Südstaatenblues im Repertoire. Die Arrangements klingen ausgefeilt und sind abwechslungsreich.

Blues von der Waterkant


Blues Culture besteht aus dem 1945 in Israel geborenen Abi Wallenstein (Gitarre, Gesang), der seit 1965 in Hamburg lebt; dem gebürtigen Engländer Steve Baker (Bluesharp), der in London aufwuchs, in den 70er Jahren mit der Jugband Have Mercy nach Deutschland kam und heute in der Nähe von Hamburg wohnt und dem 1970 in Hamburg geborenen Martin Röttger (Cajon).
Ihr Stil ist schwer einzugrenzen. Es gibt sowohl tiefschwarzen Blues, fetzigen Boogie, als auch sanfte Balladen und rockbetonte Nummern und sie verstehen es, mit ihrer Musik jedes Publikum mitzureissen. Und das ohne Show, einfach durch ihre Art, das fertig zu bekommen, was man als Zuhörer am Blues so sehr mag: die Verbindung mit der Band.


Wir covern, was das Zeug hält – aus dem Fundus von Jeff Healy, Dandy Warhols, Buddy Guy oder Popa Chubby. Wenn der Blues schon aus den Schuhen quillt, dann heisst das, tolle Stimmung auf der Bühne und im Saal. Es moved und grooved: James Brown und ZZ Top sind nicht weit. Erdig kommt's von der Bühne – von Rhythm'n'Blues bis Bluesrock.
 
 
 
 
 
 

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SwissBluesAward2014 winner 150x160px

GermanBluesAward 2015 bluensnews.ch

 

 

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