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CDs/LPs

Grosses Kino

LarissaBaumannGottaBreakFreeCDCoverGut Ding will Weile haben so sagt es der Volksmund. Larissa Baumann hat sich für ihr erstes Soloalbum Zeit gelassen. Mit «Gotta Break Free» demonstriert sie nun mit 8 abwechslungsreichen Songs ihr Talent und ihre Vielseitigkeit als Sängerin. Dabei ist sie schon seit zehn Jahren erfolgreich im Geschäft, nachdem sie 2010 mit Jeff Turner als Special Guest auf Tour war und seither bei dessen alljährlicher Christmas Tour dabei ist. 2015 gründete sie ihre eigene Band. Es hätte also längst gereicht für ein Debütalbum. Aber die Thurgauer Sängerin hat hohe Ansprüche, vor allem an sich selbst. Es musste alles stimmen. Die Geduld hat sich gelohnt, es ist Sehr Gut Ding geworden, um im Bild zu bleiben.

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Erfolgreiches Studio Debut

ManuHartmannBadGirlCDCoverSie schwimmt gerade auf einer Erfolgswelle. 2018 gewann sie mit ihrer «City Blues Band» die Swiss Blues Challenge und in der Folge erreichte sie an der International Blues Challenge (IBC) 2019 das Halbfinale. Dazu ist sie für den Swiss Blues Award 2020 nominiert. Nun hat sie ihr erstes komplettes Studio Album eingespielt. Am 17. Januar war die CD-Taufe im Kulturhotel Guggenheim in Liestal. Produziert wurde die Scheibe von Funky Virus Productions und aufgenommen im Studio der Helium Records.

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"Black & White Feeling" CD Taufe

JLB Cover Black White Feeling 500 500 300x300

Justina Lee Brown, die Gewinnerin des diesjährigen Swiss Blues Challenge, hat sich als Sängerin mit ihrer fantastischen Stimme bereits etabliert. Nun wird Ihre erste eigene CD „Black & White Feeling“ getauft. Sie hat 12 Songs mit dem Badener Gitarrenvirtuosen Nic Niedermann komponiert und mit den besten Musikern in den besten Studios aufgenommen. Die Lieder sind stilistisch breit gefächert, von Blues über Funk und tiefgründigen Balladen bis zu afrikanischen Grooves – ein spannendes Meisterwerk!

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Dem Himmel so nah

ReeseWynansSweetReleaseCDCoverReese Wynans ist vielen Blues-Liebhabern noch immer bekannt als der Keyboarder, der in der letzten Phase der Karriere von Stevie Ray Vaughan (1954–1990) aus der Begleitband Double Trouble effektiv ein «Triple Trouble» machte. Seine Begleitungen auf Vaughans Alben Soul to Soul und In Step waren klare Bereicherungen des wilden Texaners. ­Inzwischen spielt Wynans zusammen mit Joe Bonamassa in dessen Tourband, und als solcher war er auch in Zürich dieses Jahr schon zu hören (hier geht’s zur Konzertkritik). Nun hat Reese Wynans ein Album herausgebracht, bei dem er der Headliner ist, und das sein momentaner «Arbeitgeber» Joe Bonamassa produziert hat: Sweet Release mit 13 Titeln, auf denen alle möglichen Stars sich ein Stelldichein geben, und ein Bisschen Tribute für SRV singen und spielen, aber auch weitere Songs. Ein sehr ansprechendes Album, das dennoch spezifische Fragen nach der dem Sinn von solcher Tribute-Arbeit aufwirft.

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Boogie hält jung

NicoBrinaBoogieMeUpCDCover2019 ist ein besonderes Jahr für Nico Brina. Er wird fünfzig Jahre alt kann auch noch sein fünfunddreissigstes Bühnenjubiläum feiern. Nicht viele schaffen es, so lange von ihrer Musik zu leben, besonders in unserem kleinen Land mit seinen limitierten Auftrittsmöglichkeiten. Wer trotzdem erfolgreich ist, hat Stehvermögen und Talent. Nico Brina hat beides. Darum hat er in dieser Zeit über dreitausend Shows in neunzehn Ländern weltweit aufgeführt. Müdigkeit scheint er nicht zu kennen, denn seine Agenda ist gut gefüllt. Daneben findet er regelmässig Zeit, neue Alben zu veröffentlichen und die Songs dafür zu schreiben. Sein neustes Werk heisst «Boogie Me Up».

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Kurzer Abschied

BiscuitJack2000MadisonAveCDCoverMadison Avenue ist eine der Strassen, die Manhattan in Längsrichtung durchzieht, und die bekannt ist für die Werbe-Industrie. Allerdings bezieht sich der Albumtitel der neuen CD von Biscuit Jack nicht auf die die Hausnummer 2000 in Harlem, sondern auf die identische Adresse im Memphis, Tennessee. Dort befindet sich das 1966 gegründete Ardent Studio, wo die Luzerner Band Anfang 2019 ihr neues Album aufgenommen hat, und das deshalb nach dieser Adresse heisst. Das Titelbild zu 2000 Madison Avenue gestaltete Diego Balli und es scheint wohl als Anspielung auf Abbey Road von den Beatles verstanden werden kann. Das Album enthält lediglich noch knapp 26 Minuten Musik und 7 Titel, und wie inzwischen auf der Website der Band zu erfahren ist, stellt das Album auch eine Dernière dar: Biscuit Jack löst sich nach 14 Jahren und über 120 Konzertauftritten auf. 2000 Madison Avenue ist also die vorletzte Gelegenheit, diese Band, die für vielseitigen Blues steht, zu hören. Eine letzte Möglichkeit ist das Abschlusskonzert der Band am 6. Juli. Dafür haben sich Biscuit Jack etwas besonderes einfallen lassen: die «Biscuit Jack Blues Cruise», an der man für einen bescheidenen Unkostenbeitrag von Fr. 50.- teilnehmen kann.

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